Dr. Med.
Isabella Folberth

Private Praxis für
Psychotherapie & Mediation

Ramsener Str. 4
78262 Gailingen
www.lifestructure.de

+49 7734 93 56 56 0
info@isabella-folberth.de

Private Praxis für
Mediation und
Psychotherapie

ÜBER MICH

Ausbildung und Werdegang

1994

Staatsexamen, Universität Freiburg i.Br.

1994

Promotion, Universität Freiburg i.Br.

1996-1998

A.i.P. Jugendwerk Gailingen Neurologische Rehaklinik
für Kinder und Jugendliche

1999-2002

Familienphase

2002-2003

Assistenzärztin am Psychiatriezentrum Schaffhausen

2003-2008

Besuch von theoretischen Weiterbildungseinheiten

2008-2010

Weiterbildungszeit, Praxis Dr. Timm, Stockach

2008-2010

Mediationsausbildung bei RÄ Doris Morawe, Freiburg und
RÄ und Notarin Jutta Hohmann, Berlin

2010

Abschluss als ärztliche Psychotherapeutin
Titel  “Zusatzbereich Psychotherapie”

Anfang 2012

Herbst 2015

Niederlassung in eigener, privater Praxis

Safe® Mentorin

April 2017 bis dato

Niederlassung in eigener, privater Praxis

Teilzeittätigkeit als Assistenzärztin, Schmieder-Kliniken Gailingen, neurologisch-psychosomatische Abteilung

Nebenberuflich:
Feng-Shui Ausbildung bei Hedwig Seipel, Studiengruppe Darmstadt,  Abschluss 2006

Privat:
verheiratet, drei Kinder

Psychotherapie

Philosophie

Strukturen als Grundlage des Menschen

Meine Arbeit erfolgt nach einem strukturalistischen Ansatz: Der Ausdruck „Struktur“ (= innerer Aufbau) umfasst alle Regeln und Bezüge, denen die Teile eines Systems unterliegen. Die Struktur bedingt also die möglichen Ergebnisse jedes stattfindenden Prozesses innerhalb ihres Systems. Das bedeutet, wie das Leben eines Menschen verläuft, wird bestimmt durch die Gesetzmäßigkeiten (Strukturen), nach denen dieser Mensch handelt und fühlt und nach denen seine Umgebung funktioniert. Wenn unsere inneren Regeln und Strukturen sich nicht widersprechen und gut mit denen der Umgebung zusammen passen, fühlen wir uns meist glücklich. Alles ist harmonisch. Das heißt, das Wohlbefinden eines Menschen und sein Dasein kann als Ergebnis von Strukturen verstanden werden.

Stärkung von persönlichen Strukturen

Mit der Beeinflussung der Strukturen auf verschiedenen Ebenen verändert man die Grundmöglichkeiten des menschlichen Daseins nicht, jedoch die Wahrscheinlichkeiten des Eintritts einzelner Ergebnisse. In diesem Sinne kann auf verschiednen Ebenen angesetzt werden auf der:

  • persönlichen Strukturebene unter anderem mit Hilfe von Psychotherapie
  • sozialen Strukturebene unter anderem mit Hilfe von Mediation
  • räumlichen Ebene mit  Feng-Shui

Welche Ebene am besten geeignet ist, um die Strukturen, mit denen jemand lebt, positiv zu gestalten, ist sehr gut abzuwägen. Gerne berate ich Sie kostenlos und unverbindlich, ob eines der Verfahren Ihren Bedürfnissen entsprechen könnte.

MEDIATION

Begleitete Konfliktlösung

Mediation ist kein geschützter Begriff. Er bedeutet „Vermittlung“ und wird zunehmend für ein strukturiertes Verfahren zur konstruktiven Konfliktlösung benutzt.

 

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Wann ist Mediation sinnvoll?

Wenn Sie einen schwierigen Konflikt gütlich lösen möchten und es alleine mit dem Konfliktpartner nicht mehr schaffen, dann bietet es sich an, eine dritte neutrale Person Ihres gemeinsamen Vertrauens hinzuzuziehen, die zwischen Ihnen vermittelt.

Genau das passiert in einer Mediation:
Eine geschulte, neutrale Person ermöglicht durch ein strukturiertes Verfahren gemeinsam eine für alle Konfliktpartner passende Lösung zu finden.

Welche Konflikte eigenen sich für dieses Verfahren?

Grundsätzlich jeder Konflikt, bei dem alle Beteiligten Interesse an einer gütlichen Lösung haben, z.B. weil sie weiter miteinander in Kontakt stehen werden oder um Schaden erheblichen Ausmaßes von den Konfliktpartnern abzuwenden.

Mediationen finden häufig Anwendung in Konflikten

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bei Scheidungen und Trennungen

 

Bei Scheidungen und Trennungen geht es oft sehr emotional zu. Für die Trennung gibt es schließlich Gründe. „Emotionale“ Rechnungen stehen offen. Wie soll man auch ruhig bleiben können, wenn es um Kinder, Umgangs- und Sorgerechte geht, Vermögen verteilt werden soll und gleichzeitig wirtschaftliche Verluste drohen, die manchmal existentiell sind oder zumindest so empfunden werden?
Mediationen haben sich hier bewährt. Bei einer gütlichen Einigung leiden alle weniger: Die Kinder leiden weniger unter Auseinandersetzungen und so auch das Paar, die Kosten der Trennung werden geringer. Der zerbrochene Traum vom gemeinsamen Lebens kann betrauert werden. Es wieder möglich, Zukunft zu denken, denn die Lösungen sind nachhaltig und sinnvoll für alle Beteiligten.

um Erbschaften

Erbfälle sind oft gar nicht oder nicht sinnvoll geregelt.  Das führt häufig zu Konflikten. Meist liegen diesen Auseinandersetzungen komplexe Situationen zugrunde sowie subjektiv empfundene Ungerechtigkeiten.
Erbengemeinschaften haben das Recht im Todesfalle eine für sie gerechtere und sinnvollere Aufteilung des Erbes zu vereinbaren, selbst wenn diese vom Willen des Erblassers abweicht. Die Voraussetzung dafür ist, dass sie es einvernehmlich tun und das Ergebnis juristisch entsprechend fixiert wird.
Eine Einigung ist häufig schwierig, weil viele Verletzungen und nicht zuletzt auch der Verlust der verstorbenen Person zu verarbeiten sind. Manchmal zerbrechen ganze Familien an dieser Aufgabe! Das will keiner – nur weiß man sich nicht zu helfen.
Hier kann eine Mediation wertvolle Hilfestellung leisten. Mediationen sind sinnvoller, billiger und effektiver als lange Gerichtsprozesse. Daher werden sie von guten Rechtsschutzversicherungsverträgen mittlerweile eingeschlossen.

zwischen Nachbarn

Nachbarschaftskonflikte verfolgen alle Konfliktpartner in das häusliche Umfeld und man kann sich ihnen nicht wirklich entziehen. Daher sind sie so unangenehm. Wenn der Konflikt innerhalb der Wohnung läge, wäre die Aussprache zwingend. Doch in der Regel werden die Konflikte zwischen Nachbarn nicht dann angesprochen, wenn sie ihren Ursprung nehmen, sondern aufgestaut bis „der Kragen platzt“. Die Eskalation nimmt ihren Lauf. Gerichtliche Auseinandersetzungen führen meist nicht zur Zufriedenheit, sondern dazu, dass sich zumindest eine Partei als Verlierer empfindet. Die Folgen sind nicht selten jahrelange Prozesse oder wiederkehrende gegenseitige Revanche. Kleinste Anlässe werden zu Konfliktauslösern. Der Konflikt wird zur Dauerbelastung und scheint unlösbar.  Die „Kränkbarkeit“ nimmt in doppeltem Sinne des Wortes zu.
Die Sehnsucht nach einem echten Ausgleich, Ruhe und Frieden ist zwar meist vorhanden, aber es ist kein Weg in Sicht, dies zu erreichen!
Mediation kann hier segensreich vermitteln und ist ein anerkannter Weg zu einer echten Lösung.
Das Leben kann dann auch wieder etwas leichter werden.

im Wirtschafts- und Arbeitsleben

Konflikte im Wirtschaftsleben und bei der Arbeit sind häufig und vielfältig.
-zwischen einzelnen Unternehmen oder Unternehmen, deren Lieferanten und Kunden
-innerbetrieblich zwischen Teammitgliedern, Führungskräften, Arbeitnehmern und Arbeitgebern
Bei strittigen Fällen ist es immer sinnvoll eine außergerichtliche, gütliche Einigung zu finden;

 Umso mehr, weil die Folgen langanhaltender Streitigkeiten hohe direkte Kosten verursachen. Die indirekten Kosten wie Imageverlust nach innen und außen, schlechte Arbeitsatmosphäre, damit verbundene Produktivitätseinbußen und Krankenstände, Verluste an Kunden und anderen wertvollen Geschäftsbeziehungen sind womöglich ebenso erheblich.
Gerichtliche Einigungsprozesse bergen zudem das Risiko zu unterliegen und die Urteile sind – im Gegensatz zur Mediation – nicht darauf ausgelegt eine gemeinsame oder getrennte Zukunft ausgewogen und möglichst optimal zu gestalten.
Mediationsprozesse haben sich auf diesem Gebiet sehr bewährt, weil sie wenig Aufsehen erregen. Die Gerichtskosten werden niedrig gehalten und die Konfliktpartner können eine für alle Seiten faire und akzeptable Lösungen selbst gestalten.

Der Gesetzgeber hat Mediation als sinnvolles Verfahren zur Konfliktlösung erkannt und mittlerweile  entsprechend in der Gesetzgebung berücksichtigt.

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Was ist das Ziel einer Mediation?

Das Ziel ist es, den Konflikt gütlich zu lösen. Am Ende steht eine WIN-WIN-Situation. Nach einer erfolgreichen Mediation können Sie miteinander wieder das Notwendige erledigen, ohne ständige Ängste, ständigen Zweifel und Groll.

Wie funktioniert Mediation?

Entscheidungen werden in einer Mediation nur einvernehmlich gefällt. Das bedeutet, jede einzelne Festlegung, jeder Schritt erfolgt nur mit Zustimmung jeder Partei.

Sie haben die volle Kontrolle über den ganzen Prozess!

Ich begleite Sie durch systematisch aufeinander aufgebaute Phasen auf dem Weg Ihrer Lösungsfindung.

– Im kostenlosen Erstgespräch geht es in erster Linie darum, dass Sie mich und das Verfahren kennenlernen. Wir besprechen die Grundsätze des Verfahrens und Sie können entscheiden, ob Sie das Verfahren tatsächlich für geeignet halten, für Ihren Konflikt eine gütliche und nachhaltige Lösung zu finden.
– Im weiteren Verlauf werden wir den Konflikt gründlich und systematisch auf alle entscheidenden Aspekte untersuchen.
– Nach dieser Ausleuchtung des Hintergrundes ist es gewöhnlich nicht mehr so schwer, über Lösungsoptionen nachzudenken und daraus die besten Lösungsmöglichkeiten zu wählen.
– Sie selbst legen dann gemeinsam fest, wie die Vereinbarung aussehen soll.
Im Falle von rechtsrelevanten Vereinbarungen ist in jedem Falle eine parteiliche juristische Beratung notwendig, um die Lösung in die passende juristische Form (z.B. notarielle Beurkundung oder Vertrag etc.) zu bringen.

Welche Vorteile hat Mediation?

1. Sie bestimmen die Geschwindigkeit
Im Vergleich zu anderen Verfahren hat sich die Mediation als ein schnelles Verfahren herausgestellt. Durch Ihr Engagement und die Häufigkeit der Sitzungen bestimmen Sie das Tempo.

2. Sie gestalten Ihre individuelle Lösung
Ihre Lösung, die Sie selbst mit meiner Hilfe erarbeiten, orientiert sich an Ihren jeweiligen Bedürfnissen und wird von Ihnen einvernehmlich vereinbart. Daher ist sie nachhaltig.
Wenn ein Gerichtsurteil ergeht, dieses aber von einer Partei nicht akzeptiert wird, kommt es meist zu Berufungen und langwierigen juristischen Verfahren und/oder zu Schwierigkeiten bei der Durchsetzung des jeweils letzten Urteils. Das kostet dann häufig nicht nur Geld und Zeit, sondern auch viele Jahre lang viel Kraft.

3. Sie haben die volle Kostenkontrolle
Die Kosten sind transparent: Sie bezahlen nur die Sitzungen, die stattgefunden haben. Es gibt keine versteckten Kosten und die Mediation kann im Falle, dass Sie das Verfahren für nicht mehr sinnvoll halten, jederzeit beendet werden.

Warum sollte ich eine Spezialistin aufsuchen?

Um ein derart strukturiertes Verfahren anwenden zu können, braucht es Wissen.

Und, um die nötige Neutralität zu wahren, braucht es auch einige Erfahrung mit sich selbst. Man muss an sich selbst erkennen können, wann man evtl. nicht mehr neutral ist und man muss Wege kennen, wieder dazu zurück zu kommen.

Das bedeutet, diese Tätigkeit verlangt eine gute Ausbildung!

In Deutschland ist Mediator bzw. Mediatorin bisher keine geschützte Berufsbezeichnung, anders als z.B. in Österreich.

Bei uns in Deutschland werden sehr unterschiedliche Ausbildungen angeboten, einige dauern nur wenige Stunden.

Ich habe meine Ausbildung beim Bundesverband für Mediation gemacht.

Meine Ausbilderinnen waren Jutta Hohmann (Rechtsanwältin, Notarin), Berlin, und Doris Morawe (Rechtsanwältin), Freiburg. Beide sind anerkannte Ausbilderinnen und international bekannte Mediatorinnen.

Welche Kosten entstehen bei einer Mediation?

Das erste Informationsgespräch ist grundsätzlich kostenlos und unverbindlich. Die Teilnehmer gehen keinerlei Verpflichtung ein, für den Fall, dass sie sich nach dem Informationsgespräch gegen die Fortsetzung des Verfahrens entscheiden.

Für das Verfahren wird ein Honorar nach Stunden vereinbart.

Die Höhe des Honorars richtet sich nach dem jeweiligen Problembereich. Berücksichtigung finden auch die Einkommens­verhältnisse der Beteiligten. Das Honorar wird nach jedem Mediationstermin fällig. Die Kosten werden i. d. R. anteilig von den Medianden getragen, davon abweichend können die Medianden andere Aufteilungen einvernehmlich bestimmen.

Weitergehende Gedanken zur Mediation

Es gibt keine Objektivität nur eine Übereinstimmung der Subjektivität.
(Erkenntnistheorie: Positiver Konstruktivismus)

Es kommt in jedem Konflikt der Punkt, an dem klar wird, dass das Recht nicht nur auf einer Seite ist.
(Nelson Mandela)

Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
(Galileo Galilei)

Löse das Problem, nicht die Schuldfrage!
(Japanisches Sprichwort)

PSYCHOTHERAPIE

Unterstützung seelischer Heilung

„Die Bezeichnung Psychotherapie (griech. ψυχοθεραπεία, psycho = Seele und therapía = Heilen) steht als Oberbegriff für alle Formen psychologischer Verfahren, die ohne Einsatz medikamentöser Mittel auf die Behandlung psychischer und psychosomatischer Krankheiten, Leidenszustände oder Verhaltensstörungen abzielen. Dabei finden psychologische, d.h. wissenschaftlich fundierte Methoden verbaler und nonverbaler Kommunikation systematische Anwendung.“ (Wikipedia)

 

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Was passiert bei einer Psychotherapie?

Von allen Schulen der Psychotherapie wird anerkannt, dass die wirksamste Komponente die gute Beziehung zum Therapeuten ist.

Es gibt unterschiedliche Verfahren, bei denen jeweils ein anderer Ansatz gewählt wird.
In allen Verfahren geht es letztlich darum, ein neues, nachhaltiges seelisches Gleichgewicht herzustellen. Deshalb ist es immer nötig, etwas zu verändern, Neues zu erfahren und zu erlernen. Es wird meist viel gesprochen, z.T. auch geschrieben und gemalt oder auch über den Körper ausgedrückt. Welche Techniken zur Anwendung kommen, hängt sehr vom Verfahren ab, das der Therapeut anwendet.

Je nach Verfahren erfolgt das Umlernen unter verschiedenen Hauptaspekten. In jedem Fall kann eine Besserung nur durch ein Umdenken und „Umfühlen“ erfolgen. Das „Umgelernte“ muss im Laufe der Zeit durch Erfahrungen außerhalb der Therapie untermauert werden, so dass der Patient es als in sich und in der Umgebung stimmig erleben kann.

Der Ablauf einer Psychotherapie erfolgt in Phasen.

– Am Anfang  geht es ersteimal darum einander kennen zu lernen und Vertrauen zu fassen. In dieser Zeit versuchen Patient und Therapeut mögliche gemeinsame Ziele für die Therapie zu finden.
– Die eigentliche Therapie kann beginnen, wenn Patient und Therapeut die Ziele tatsächlich gemeinsam angehen wollen. Die Rahmenbedingungen (voraussichtliche Dauer, Kosten, Zeiten etc.) werden vereinbart,  in den Sitzungen  wird dann durch Gespräche und Übungen und Erfahrungen „umgelernt“. Das Erlernte wird außerhalb benutzt, und auch dadurch kommt es zu neuen Erfahrungen – also Veränderungen.
– Am Ende kommt es üblicherweise noch zu einer Phase des Übergangs, in der man sich seltener trifft, so dass der Patient sich daran gewöhnen kann, die regelmäßigen Therapiestunden nicht mehr zu haben.

Welches therapeutische Verfahren kommt zur Anwendung?

Entsprechend meiner Ausbildung arbeite ich im Wesentlichen kognitiv-verhaltens­thera­peu­tisch, wobei – entsprechend dem strukturalistischen Ansatz – auch Techniken aus der systemischen Therapie zum Einsatz kommen können.

Was kostet so etwas?

Die Abrechnung erfolgt nach der jeweils gültigen GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) und nach Vereinbarung.

Bitte, kontaktieren Sie mich für ein unverbindliches Erstgespräch:

Kontakt

Dr. Isabella Folberth
Ramsenerstr. 4
78262 Gailingen

Telefon: +49 7734 935 65 60
Email: info@isabella-folberth.de

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